Der Neubau der NRW.Bank versteht sich bewusst als Gegenentwurf zum klassischen schweren Bankhochhaus. Zwei kristalline Türme entwickeln gemeinsam mit einem grünen Sockel eine leichte und offene Architektur mit hoher Wiedererkennbarkeit.
Das Gebäude ist Teil des blaugrünen Bands entlang des Rheins und verschmilzt mit den umliegenden Freianlagen. Dachgärten, öffentliche Nutzungen und großzügige Außenräume verbinden Architektur und Landschaft zu einem neuen urbanen Ensemble.
Die Hochhäuser sind flexibel um ihre Kerne organisiert und ermöglichen zeitgemäße Bürokonzepte für unterschiedliche Arbeitsformen. Solarpaneele und differenzierte Fassadenstrukturen verstärken zusätzlich den technischen und nachhaltigen Anspruch des Projekts.